Wer mich kennt; wird wissen was er hier will - Andere sind vermutlich hoffnungslos überfordert - sorry
Da stehen sie nun, die traurigen Investoren und haben wieder einmal primitivste Weisheiten nicht beachtet. Die Gier trieb Sie in Immobilien mit augenscheinlich hohen Anfangsrenditen und traumhaftem Wertentwicklungspotential. Jahre später - die Verwertungsideen sind längst am Markt nicht mehr durchzusetzen stehen die "Gierigen" vor einem Scherbenhaufen. Klar kann man mit Immobilien viel Geld verdienen. Die geringe Kapitalbindung der 90er Jahre ist nicht mehr unbedingt so leicht zu haben, mit Kreativität und Geduld kann man jedoch, auch heute sehr erfolgreich sein. Man könnte zum Beispiel einen traurigen Fehlinvestor von seiner Immobilie erlösen ;-). In Zeiten wo die Finanzierung 4% und die Mietrendite 8% beträgt, muss man nicht lange rechnen - Zeit einzusteigen oder nachzulegen. Wie jedoch strukturiert man seine Anlage - wie groß, wie klein, weil alt, wie neu, wie leer, wie weit weg darf die Immobilie sein. Welchen Einfluß haben die neuen Pläne zur Energieeinsparung, wie wird die demografische Entwicklung auf genau mein Objekt durchschlagen. Baue ich für "Alte" oder junge Mieter? Bin ich mit meinen prognostizierten Mieten marktfähig, wie strukturiere ich meine Finanzierung, wer macht die Hausverwaltung, wie suche ich die Mieter aus, was muss in meinen Gewerbemietverträgen stehen - soll ich etwa neu bauen? Wann darf ich meine Immobilie wieder verkaufen, kann ich meine Steuererklärung noch selbst machen, was mache ich bei Mietnomaden, ist mein Objekt zukunftstauglich - wie sieht die Zukunft "Wohnen" überhaupt aus? Schon eine verdammt komplexe Sache so eine Immobilieninvestition! Wer kann schon alles wissen? Na Ich ;-)